17.07.2011
Mit einem Kaminsauger richtig sauber machen
Jeder der einen Specksteinofen oder einen anderen Kamintyp sein Eigen nennt wird sicherlich das Problem mit den Überresten kennen, welches nach Erlischen des Specksteinofens unterhalb der Brennkammer vorzufinden ist – Aschereste, Staub und kleinere Holzstückchen. Bei vielen Kaminbesitzern steht extra hierfür gekauft ein Kaminbesteck neben dem Specksteinofen. Was aber wenn z. B. der Besitzer eine Stauballergie hat oder sich das Reinigen einfach machen will? Hier gibt es Abhilfe. Mit einem Kaminsauger kann man seinen Specksteinofen problemlos und in Windeseile sauber machen.
Mit einem Kamin- bzw. Aschesauger kann man in der Regel bis zu 20 Liter Staub aufnehmen, ehe man den Kaminsauger leeren muss. Der Kaminsauger ist im Grunde ein normaler Staubsauger, welcher allerdings speziell für Kamine entwickelt worden ist. So ist z. B. auch der Schlauch des Aschesauers in der Regel ca. 170 cm lang um an alle Ecken im Specksteinofen zu kommen. Durch einen integrierten Staubfilter wird die gesamte Aschemenge im Sauger zurückgehalten, damit man sauberer sicherer und auch schneller seinen Kamin reinigen kann. Dadurch dass die Reinigung des Ofens mit dem Aschesauger weitgehenst staubfrei ist, ist dieser natürlich ideal für Asthmatiker und Menschen die bei einer gewissen Menge Staub keine Luft mehr bekommen.
Ein Aschesauger für den Specksteinofen bzw. für alle Kaminarten muss nicht unbedingt teuer sein. Von 40 bis 100 Euro ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas dabei. Schaufel und Besen beim Kamin haben ausgedient – einfacher kann man einen Kamin nicht reinigen. Der Aschesauger ist auch ein Multitalent und kann ebenso Heizungskessel oder auch Grillgeräte reinigen. Eine Anschaffung lohnt sich daher in jedem Fall.